Philosophie

Wir sind ein gemeinnütziger Verein zur Förderung und Erhaltung natürlicher Lebensräume  und Lebensformen.

Gemeinsam neue Wege finden in Verbindung mit der Erde. 

„Die Wilden“ sind jene Pflanzen, die man meist als Unkraut kennt. Schon unsere Vorfahren verwendeten sie als Nahrung und Medizin. Diese Wilden sind so, wie sie sind, gesund, dort wo sie wachsen genau richtig und wichtig für das Gesamtsystem. Sie verschwinden, wenn ihre Aufgabe erfüllt ist und hinterlassen Balance in natürlichen Lebensräumen, Nährboden für eine essbare Landschaft. 

Kleine Paradiese für Pflanzen, Tiere und Menschen. 

Wir haben uns diese „Wilden“ zum Vorbild genommen. Sie sind unsere Lehrmeister, unsere Partner, unsere Helfer und Heiler. Durch sie lernen wir nach natürlichen Gesetzen zu leben, auf das gesamte System Erde zu schauen und doch dort zu beginnen, wo wir gerade sind, um lebendige Lebensräume und Lebensformen zu schaffen.

Gemeinsam sein im Wald, auf Wiesen, in Gärten.

Unser Experimentier und Forschungsfeld sind der Wald, die Wiesen, der Garten. Dort lernen wir direkt von der Natur. Wie wächst ein Baum, und wie ernährt er seine Kinder? Wie bewegt sich ein Fuchs und können Wurzeln atmen? Wie kann ich die Gesetzmäßigkeiten der Natur in meinen Garten respektieren und Gemüse anbauen. Wie können wir Lebensformen schaffen in denen wir lebendig, gesund und verbunden mit der Erde bleiben. Was ist mein Beitrag zu einem aktiven Umweltschutz, zur Erschaffung der neuen Erde, zum Paradies, hier und Jetzt?        

Wir lernen und leben in Gemeinschaft mit und in der Natur

Alternative Modelle der Wissensvermittlung, des Gemeinschaftslebens und der Entfaltung des ganz persönlichen Potentials. Stärkung des Selbstvertrauens und der Kommunikationsfähigkeit durch eine Zeit ohne Computer und Handy.

Wir übernehmen Verantwortung für das eigene Leben, über uns selbst der Anderen und der Erde.

Erhaltung und Wiederherstellung natürlicher Lebensräume in Form von Essbarer Landschaft wie Wildpflanzen in Kombination mit Kulturpflanzen, Errichtung von Waldgärten, Erhaltung und Weitergabe der Pflanzenvielfalt. Bewahrung von Wildnisbereichen.

Urban Gardening – Begrünung der Stadt

Experimentieren und Erforschen von Traditionen und Fertigkeiten der indigenen Völker: Kreatives Arbeiten mit Naturmaterialien wie Herstellen von Körben, Öfen, Mokassins uvm. Deckung der Grundbedürfnisse in der Natur. 

Feste, Musik und Rituale zur Wiederherstellung der Verbindung mit der Natur.

Das Wilde ist nicht das Gegenteil von kultiviert, es ist das Gegenteil von gefesselt.  V. Shiva