Räuchern und Rhythmus

Diese beiden Tage sind der alten Tradition des Räucherns gewidmet, die wir neu beleben und in den Alltag integrieren wollen. Handlungen bewußt mit Aufmerksamkeit und Achtsamkeit ausgeführt, werden zu einem lebendigen Augenblick der starke Wirkung hat.

Wir werden eigene Mischungen aus regionalen Kräutern und Harzen herstellen und ihre Wirkungsweisen in uns erspüren. Mit Trommeln und Rasseln werden wir uns in den Rhythmus der Erde einschwingen und auch da heilige, heilsame Augenblicke der Innenschau erleben. Mit der Meditation des HeiIigen Schweigens (Tom Brown – Leben aus dem Geist der Wildnis) wird eine Brücke geschaffen zwischen dem Bewusstsein der Natur und deinem Geiste. Diese tiefe Erfahrung hilft uns diese Sprache zu verstehen und darin Wirken zu lernen.

28. und 29. November in Gschwendt bei Maria Anzbach

mit Katja Gatterer und anderen Ur-Natur BegleiterInnen

Von allem, was erschaffen ist, ist Rauch das Einzige, was sich vor unseren Augen auflöst. Deshalb bitten wir den Rauch zu uns. Und der Rauch wird alle Unreinheiten hinwegheben. (Großmutter Aanakasaa – Angaangaq)